Ausgangssituation
Innovationen im Umwelt- und Klimaschutz sowie ein effizienter Umgang mit Ressourcen bieten große Wachstumschancen. Eine fortschrittliche Umweltpolitik kann Innovation, Qualifikation und grüne Transformation vorantreiben. Sie bietet Wettbewerbschancen und birgt gleichzeitig erhebliche Potenziale, um die Umwelt zu entlasten.
Innovative und integrierte Umwelttechnologien und Marktvorbereitungsaktivitäten tragen dazu bei, die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen: Sie helfen dabei, Umwelt und Ressourcen zu schützen und Treibhausemissionen zu reduzieren.
Die Partnerländer haben ähnliche Herausforderungen, um Umwelttechnologien einzusetzen. Sie verfügen oft nur über unzureichende politische, rechtliche und administrative Rahmenbedingungen, es fehlen technische Fähigkeiten und die Märkte sind wenig entwickelt.
Ziel
In den Partnerländern der Exportinitiative sind förderliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von modernen Umwelt- und Klimaschutztechnologien geschaffen.
Vorgehensweise
Das Globalvorhaben setzt diese Maßnahmen in den fünf Ländern Jordanien, Thailand, UkraineDas Vorhaben setzt diese Maßnahmen in Jordanien, Thailand, Malaysia, Indonesien, Ukraine, Indien, Ägypten sowie in zwei globalen Modulen um. Weitere Maßnahmen finden in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) statt.
Zudem werden die Maßnahmen in Kooperation mit nationalen Vorhaben der deutschen Technischen Zusammenarbeit durchgeführt. Das Personal vor Ort dient dabei als Ansprechpartner für weitere Projekte der Exportinitiative, die die Zuwendungsnehmer des BMUV dort durchführen. Die Zusammenarbeit fördert den regelmäßigen Austausch der Projekte untereinander und schafft Synergien. Die geförderten Aktivitäten sind in die Strategien der Zielländer eingebettet und unterstützen die Lösung zentraler Umweltprobleme. Zu den Themenfeldern gehören Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, Abwasserbehandlung, nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung, nachhaltiger Konsum, umweltfreundliche Mobilität und Luftreinhaltung.
Zu diesem Zweck bauen die geförderten Projekte und Maßnahmen technisches und institutionelles Know-how auf und bereiten den Einsatz der Umwelt- und Klimaschutztechnologien vor. Im Fokus stehen Wissenstransfer, Umweltbildung, Sensibilisierung und Kompetenzaufbau. Dadurch tragen die Maßnahmen dazu bei, eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen und nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) zu erreichen.
Das Vorhaben schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Nachfrage nach innovativen Technologien steigt und dafür nachhaltige Strukturen vorhanden sind. Pilothaft fördert es auch den Einsatz von Umwelttechnologien. Die Exportinitiative arbeitet damit ergänzend zu der Außenwirtschaftsförderung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und der Entwicklungszusammenarbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Der Schwerpunkt der Exportinitiative liegt auf dem Wissens- und Technologietransfer, insbesondere in den Kompetenzfeldern des BMUV. , Indien und Ägypten um. Daneben werden weitere Maßnahmen entsprechend dem Bedarf und den Prioritäten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) umgesetzt.
Die Maßnahmen werden in Kooperation mit laufenden bilateralen Vorhaben der deutschen Technischen Zusammenarbeit umgesetzt. Das vor Ort eingesetzte Personal ist der Ansprechpartner für weitere, laufende Projekte der Exportinitiative, die von Zuwendungsnehmern des BMU in diesen Ländern durchgeführt werden. Dadurch werden der regelmäßige Informations- und Erfahrungsaustausch der Projekte untereinander gefördert und Synergien geschaffen. Darüber hinaus werden die Projekte in die Strategien der Zielländer stärker eingebettet.
Zu diesem Zweck bauen die geförderten Projekte und Maßnahmen technisches und institutionelles Know-how auf. Auf diese Weise wird der Einsatz von Umwelt- und Klimaschutztechnologien vorbereitet und flankiert. Im Fokus steht Wissenstransfer, Umweltbildung und -sensibilisierung und die Förderung des Kapazitätsaufbaus als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.
Damit schafft das Vorhaben konkrete Voraussetzungen dafür, dass innovative Technologien nachgefragt werden und dafür nachhaltige Strukturen vorhanden sind. Pilothaft wird auch der Einsatz von Umwelttechnologien gefördert. Die Exportinitiative arbeitet damit komplementär zu Aktivitäten der Außenwirtschaftsförderung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) und der Entwicklungszusammenarbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Der Schwerpunkt der Exportinitiative liegt auf der öffentlichen Daseinsvorsorge, also der Kreislaufwirtschaft einschließlich Abfall- und Rohstoffwirtschaft, dem Wasser- und Abwassermanagement, der Ressourceneffizienz, nachhaltigem oder energiesparendem Bauen und integrierter Stadtentwicklung, nachhaltigem Konsum, umweltfreundlicher Mobilität und Luftreinhaltung sowie Klimaschutztechnologien in Abstimmung mit der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMU.